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Hirnentwicklung bei Heimkindern

4 Jahren ago

116 words

Kinder, die ihre ersten Lebensjahre im Heim leben, tragen Spuren davon im Gehirn. So ist etwa die Hirnrinde dünner. Durch Zuwendung in Pflegefamilien gleichen Kinder das Defizit aber wieder aus, berichten Forscher.

Washington – Wenn Kinder ihre ersten Lebenszeit im Heim verbringen, verändert dies ihr Gehirn nachhaltig: Ihre Hirnrinde ist dünner und auch bestimmte elektrische Signale im Gehirn sind dauerhaft geschwächt. Das haben US-amerikanische Forscher bei rumänischen Heimkindern festgestellt. Ihre Studie zeigt aber auch, dass das Gehirn einige Defizite wieder wettmachen kann: Kamen die Heimkinder bereits als Zweijährige oder früher zu Pflegeeltern, holten einige Hirnbereiche ihr Wachstum nach. …….
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